Über neue Tätigkeitsbereiche von Węglokoks, darunter auch über die Möglichkeit der Kohlevergasung, unterhielten sich Vertreter der Kapitalgruppe: Tomasz Heryszek, stellv. Vorstandsvorsitzender für Handelsfragen bei Węglokoks S.A. sowie Jarosław Jędrysek, stellv. Vorstandsvorsitzender für Finanzfragen, mit Vertretern des Instituts für Chemische Kohlenaufbereitung, an der Spitze mit seinem Leiter, Aleksander Sobolewski.

„Im Rahmen der Kapitalgruppe beabsichtigen wir, eine Forschungs- und Entwicklungsabteilung zu gründen, die zum Ziel hat, neue – oft innovative – Lösungen, Technologien und für die Tätigkeit der Gruppe wichtige Bereiche zu finden. Bei dieser Begegnung haben wir zum Ausdruck gebracht, dass wir mit dem Institut für Chemische Kohlenaufbereitung zusammenarbeiten wollen“, erklärt Tomasz Heryszek, stellv. Vorstandsvorsitzender für Handelsfragen bei Węglokoks S.A.

Die Zusammenarbeit mit dem Institut für Chemische Kohlenaufbereitung wird in zwei Fachgebieten erwogen. Das erste Fachgebiet ist die Kohlevergasung und dieser Frage sind Arbeitstreffen und wirtschaftliche Analysen gewidmet. Das zweite Projekt ist der Bau eines Betriebes für die Herstellung von Synthesetreibstoffen und Energie, der erlaubt, Bergbau-, Industrie- und Kommunalabfälle für die Energieerzeugung zu nutzen. Zurzeit arbeitet ein Expertenteam an der Wahl der optimalen Technologien.


Auf dem Bild:
Marek Gralec, stellv. Vorstandsvorsitzender für Entwicklungsfragen bei Węglokoks Energia, Aleksander Sobolewski, Leiter des Instituts für Chemische Kohlenaufbereitung, Tomasz Heryszek, stellv. Vorstandsvorsitzender für Handelsfragen bei Węglokoks S.A.